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Neue Gottesdienstordung für den Pfarreienverband Overath Ab dem dem 3. 1. 2009 gilt im zum 1. 1. 2009 gegründeten Pfarreienverband Overath eine einheitliche Gottesdienstordnung: Gottesdienstplan 2009
Die Kirchengemeinde im Seelsorgebereich Inzwischen hat Kardinal Meisner eine Entscheidung getroffen, wer in Zukunft (sprich ab 01.01.2009) Leitender Pfarrer des neuen Seelsorgebereiches Overath werden soll: Es ist Pfarrer Gereon Bonnacker. Somit können von nun auch verstärkt die Vorbereitungen für Januar 2009 im neuen Seelsorgebereich erfolgen. Zunächst noch einmal etwas zur personellen Besetzung. In der Seelsorge bleiben weiterhin Pfarrer Reimund Fischer und Pfarrer Martin Wierling tätig. Dazu kommt als weiterer wichtiger Mitarbeiter Gemeindereferent Karl Heinz Jedlitzke. Ergänzt wird das Seelsorgeteam dann durch Prälat Joseph Herweg, Pfarrer Josef Prinz und Diakon Wilhelm Haase. Über die noch freie Laienstelle ist noch keine Entscheidung getroffen worden. Die sieben Pfarrgemeinden des Seelsorgebereiches bleiben als selbständige Pfarrgemeinden weiterhin erhalten. Jedoch werden diese Pfarrgemeinden gemeinsam kooperieren, wobei es weiterhin dezentrale Angebote gibt und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendig sind Das Seelsorgeteam bittet alle Gläubigen unserer Gemeinden mit Gottvertrauen in die Zukunft zu gehen, die keiner von uns Seelsorgern sich ausgesucht hat. Zeigen wir durch unser Gebet und Handeln, dass die Katholische Kirche in der Stadt Overath ein wichtiger Teil in der Gesellschaft ist, die unsere Stadt mitgestalten möchte. Öffnen wir dabei die Türen für Gottes Geist und beten wir miteinander um diesen Heiligen Geist.
So grüßt Sie alle sehr herzlich
Pfarrer Reimund Fischer Die Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Heimsuchung bildet gemeinsam mit den Katholischen Kirchengemeinden St. Walburga in Overath und St. Maria Hilf in Vilkerath den Seelsorgebereich A im Dekanat Overath. Mit dem Projekt "Den Wandel gestalten - Perspektive 2020" soll die pastorale Arbeit in den Seelsorgebereichen des Erzbistums Köln langfristig gesichert werden. Hintergrund sind die rückläufige Zahl an Berufungen sowie die sich vermindernde Zahl an Gläubigen in unseren Kirchengemeinden. Die derzeit bestehenden 221 Seelsorgebereiche in unserem Erzbistum sollen dabei auf ca. 180 Seelsorgebereiche zusammengefasst werden. Im Rahmen diese Prozesses wird der Seelsorgebereich A des Dekanates Overath (also unseren Seelsorgebereich) mit dem Seelsorgebereich Sülztal/Löderich (bestehend aus dem Katholischen Pfarrgemeinden St. Barbara in Steinenbrück, St. Lucia in Immekeppel, St. Mariä Himmelfahrt in Untereschbach und St. Rochus in Heiligenhaus) zusammengelegt. Lesen Sie hierzu eine gemeinsame Erklärung der Seelsorger im Seelsorgebereich A des Dekanates Overath (Pfr. Martin Wierling und Gemeindereferent Karl-Heinz Jedlitzke) und des Seelsorgebereiches Sülztal/Löderich (Dechant Gereon Bonnacker und Pfr. Reimund Fischer): Das Projekt "Den Wandel gestalten - Perspektive 2020" ist am 26. Oktober 2007 durch unseren Erzbischof Kardinal Meisner auf einer Pressekonferenz vorgestellt worden. Hierin hat er u.a. seine Entscheidung bekannt gegeben, dass die neu zugeschnittenen Pfarrgemeinden selbst entscheiden dürfen, ob sie einen Pfarreiengemeinschaft bilden oder zu einer Pfarrei fusionieren. Die Erklärungen der Pressekonferenz finden Sie hier... Eine Übersicht über die zukünftige Struktur unseres Seelsorgebereiches finden Sie hier: Informationen zum neuen Seelsorgebereich Die Hauptabteilung Seelsorgebereiche im Erzbischöflichen Generalvikariat des Erzbistums Köln stellt auf ihrem Internetangebot ausführliche Informationen zum Projekt "Den Wandel gestalten - Perspektive 2020" zur Verfügung. Hier können Sie sich über die künftigen Strukturen der Seelsorgebereiche und Kirchengemeinden in unserem Erzbistum sowie den Zeitplan der anstehenden Veränderungen informieren:
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